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Mischfütterung bei Katzen: Das sollten Besitzer wissen

Nassfutter und Trockenfutter für Katzen – So geht´s richtig!

Nicht nur Menschen, sondern auch Tiere lieben Abwechslung beim Thema Ernährung. Vor allem Katzen geben sich selten über einen langen Zeitraum mit dem gleichen Futter zufrieden. Das müssen die geliebten Stubentiger auch gar nicht, denn inzwischen gibt es so viele Geschmacksrichtungen und Futtervarianten am Markt, dass man sich keine Gedanken um Langeweile im Futternapf machen muss. Nur bei einer Frage scheiden sich die Geister: Was ist besser, Trockenfutter oder Nassfutter? Wer auf Nummer sicher gehen will, ernährt die Katze mit der sogenannten Mischfütterung.

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Diese wichtigen Unterschiede gibt es zwischen nassem Futter und trockenem Futter

Mischfütterung von Katzen: Trockenfutter und NassfutterWie der Name bereits vermuten lässt, besteht der größte Unterschied in der Menge an zugefügter Flüssigkeit. Trockenfutter verfügt immerhin noch über einen Anteil zwischen 10 und 12 Prozent an Wasser – je nach Hersteller und Sorte. Klassisches Nassfutter aus der Dose enthält hingegen satte 60 bis 85 Prozent Wasser. Dieses wurde entweder separat hinzugefügt oder ist ohnehin im Fleisch, Gemüse und Getreide von Vornherein enthalten.

Wer Futter über einen langen Zeitraum lagern möchte, kann sich über den geringen Wasseranteil im trockenen Futter freuen. Dieses Futter hält deutlich länger. Aufgrund der vielen feuchten Bestandteile verdirbt Nassfutter trotz der Abfüllung in Dosen recht schnell. Nicht nur die Haltbarkeit wird drastisch vom Wasseranteil beeinflusst, sondern auch der Energiegehalt. Die gleiche Menge an Trockenfutter liefert dem Organismus viel mehr Energie als Nassfutter. Deshalb braucht man als Katzenhalter in Gramm oder Kilogramm gerechnet viel mehr Futter, wenn man sich für das Nassfutter entscheidet. Die Samtpfote benötigt rund doppelt so viel Nassfutter wie Trockenfutter, um satt zu werden.

Nicht ohne Grund glauben viele Verfechter des Trockenfutters, dass das Tier viel zu wenig frisst. Oftmals täuscht dieser Eindruck, weil man von der gewohnten Menge an verspeistem Nassfutter ausgeht. Das ist allerdings ein Trugschluss. Die Energiedichte ist beim Trockenfutter schlicht höher; das merken die Tiere instinktiv und sind schnell satt.

Alle Vorteile des Nassfutters für Samtpfoten

Viele Katzen lieben Nassfutter. Weil es einen höheren Anteil an Feuchtigkeit mitbringt, schmeckt und duftet es meist intensiver als trockenes Futter. Wenn Besitzer den Eindruck haben, dass die Katze ohnehin zu wenig trinkt, bietet das Nassfutter noch einen anderen Vorteil: Das Tier nimmt beim Fressen automatisch mehr Feuchtigkeit auf. Das kann ein zurückhaltendes Trinkverhalten ausgleichen. Das beugt gleichzeitig dem Urinstein vor, der gerade bei Katzen häufiger vorkommt, die wenig trinken.

Manche Halter und Experten sind zudem der Meinung, dass Nassfutter eher der artgerechten Fütterungsweise entspricht. Die Konsistenz erinnert mehr an Fleisch. Zudem bekommt der hohe Wasseranteil dem Körper der Katze gut. Der Stoffwechsel wird unterstützt – das ist vor allem im Sommer wichtig, wenn der Organismus die hohe Temperatur der Umgebung ausgleichen muss. All diese Argumente deuten im ersten Moment darauf hin, dass Nassfutter stets zu bevorzugen ist. Doch auch trockenes Futter hat seine Vorteile.

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Zuletzt aktualisiert am 2024-05-25 um 2:08 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Diese Vorteile bringt klassisches Trockenfutter mit sich

Meistens fressen die Tiere nicht die ganze Futtermenge für einen Tag auf einmal. Anders als zum Beispiel Hunde, gewöhnen es sich Katzen häufig an, dass sie mehrfach zum Futternapf gehen und nur kleine Portionen fressen. Bei Trockenfutter ist dieses Verhalten überhaupt kein Problem. Schließlich muss es nicht im Kühlschrank gelagert werden und verdirbt selbst dann nicht, wenn es ein paar Stunden Licht und Luft abbekommt. Besitzer können das Trockenfutter unbesorgt schon morgens in den Napf geben und müssen sich keine weiteren Gedanken machen.

Beim Trockenfutter muss die Katze viel stärker kauen als bei nassem Futter. Deshalb wird die Kaumuskulatur nachhaltig gekräftigt. Zudem entfernen die rauen Seiten der einzelnen Futterstücke hartnäckigen Zahnbelag, ohne dass Besitzer die Zahnbürste einsetzen oder der Zahnstein beim Tierarzt entfernt werden muss. Wer der Bildung von Zahnstein beim Haustier vorbeugen möchte, greift daher eher zum Trockenfutter. Zudem riecht trockenes Futter weniger, verursacht weniger Schmutz und ist auf Dauer günstiger.

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Wie kann man die Umstellung auf eine Mischfütterung richtig vornehmen?

Die Umstellung auf eine Mischfütterung sollte nicht überstürzt werden. Es ist wichtig, dass die Katze langsam an die neue Fütterungsmethode gewöhnt wird. Dabei ist es ratsam, die Futtermenge für beide Futterarten zunächst zu halbieren. Das bedeutet, dass die Katze zum Beispiel für die ersten Tage nur eine halbe Portion Nassfutter und eine halbe Portion Trockenfutter erhält.

Um sicherzustellen, dass die Katze genug Energie bekommt, sollte die Gesamtmenge an Futter für einen Tag durch drei geteilt werden. Zwei Drittel werden dann in Form von Nassfutter gegeben und das restliche Drittel in Form von Trockenfutter. Es bietet sich an, das Nassfutter nicht nur einmal zu geben, sondern in zwei ungefähr gleich große Portionen aufzuteilen. Das Trockenfutter wird am besten in einem separaten Napf angeboten. Hier kann sich die Katze immer dann bedienen, wenn sie Hunger bekommt.

Während der Umstellung sollte das Verhalten der Katze beobachtet werden. Wenn sie das neue Futter gut verträgt und sich normal verhält, kann die Menge des neuen Futters allmählich gesteigert werden, bis die Katze schließlich nur noch Mischfutter bekommt.

Es ist wichtig zu beachten, dass Katzen sehr wählerisch sein können, insbesondere wenn es um Futter geht. Manche Katzen mögen das eine Futter mehr als das andere, und es kann sein, dass sie das neue Futter zunächst ablehnen. In diesem Fall kann es helfen, das neue Futter mit dem alten Futter zu vermischen und die Mischung allmählich zu verändern, bis die Katze das neue Futter akzeptiert.

Es ist auch wichtig zu bedenken, dass Katzen unterschiedliche Bedürfnisse haben. Während eine Katze vielleicht problemlos von einer Fütterungsmethode auf eine andere umsteigen kann, kann es sein, dass eine andere Katze Schwierigkeiten hat, sich an die neue Fütterungsmethode zu gewöhnen. In diesem Fall kann es ratsam sein, mit dem Tierarzt oder einem erfahrenen Fachhändler zu sprechen, um weitere Tipps und Ratschläge zu erhalten.

Insgesamt sollte die Umstellung auf eine Mischfütterung langsam und schrittweise erfolgen, um sicherzustellen, dass die Katze genug Energie bekommt und das neue Futter gut verträgt. Es ist auch wichtig, auf das Verhalten der Katze zu achten und gegebenenfalls Ratschläge von einem Tierarzt oder Fachhändler einzuholen, um sicherzustellen, dass die Umstellung erfolgreich verläuft.

Trockenfutter und Nassfutter mischen

Wer sich die obigen Vorteil beider Futterarten ansieht, wird schnell zu dem Schluss kommen: Man sollte die beiden Arten mischen, um die Vorzüge voll ausnutzen zu können. Doch die Mischfütterung kann nur dann gut funktionieren, wenn die Mischung stimmt. Generell ist es keine gute Idee, beide Sorten in einer Schale zu vermischen. Stattdessen werden sie separat verfüttert.

Wichtig ist, dass die Katze trotz der Mischfütterung stets genug Energie bekommt. Gerade bei sehr jungen oder kranken sowie älteren und sehr aktiven Katzen ist dies das A und O. Die gesamte Menge an Futter für einen Tag sollte zu diesem Zweck durch die Zahl 3 geteilt werden. Zwei Drittel werden dann in Form von Nassfutter gegeben und das restliche Drittel in Form von Trockenfutter. Es bietet sich an, das Nassfutter nicht nur einmal zu geben, sondern in zwei ungefähr gleich große Portionen aufzuteilen.

Das Trockenfutter wird am besten in einem separaten Napf angeboten. Hier kann sich die Katze immer dann bedienen, wenn sie Hunger bekommt. Das Nassfutter wird wiederum zu zwei festen Zeiten gefüttert. Wer sich an dieses Vorgehen hält, imitiert das natürliche Fressverhalten des Stubentigers. Wichtig zu wissen: Trockenfutter und Nassfutter werden unterschiedlich schnell verdaut. Deshalb trägt die Mischfütterung einen wichtigen Teil dazu bei, dass der Magen der Katze nicht nur kurz und intensiv beschäftigt wird, sondern den ganzen Tag über kleinere Mengen verdaut werden. Wer sich unsicher ist, wie viel Energie die eigene Katze pro Tag braucht, fragt am besten den Tierarzt oder einen erfahrenen Fachhändler.

Katzen mit sensibler Verdauung und Allergiker: Darauf muss geachtet werden

Handelt es sich um eine gesunde Katze ohne besondere Unverträglichkeiten oder Ähnliches, kann die Mischfütterung eine optimale Option für eine artgerechte Ernährung sein. Sie gilt als gut verträglich und wird von vielen Katzen angenommen. Etwas anders sieht es aus, wenn das eigene Tier eine Erkrankung hat, eine Unverträglichkeit vorliegt oder die Katze allergisch auf bestimmte Stoffe sowie Lebensmittel reagiert.

Verantwortungsvolle Katzenbesitzer sollten bereits vor der Umstellung auf die Mischfütterung in Erfahrung bringen, ob das Tier alles gut verträgt und gesund ist. Manche Stubentiger haben zum Beispiel Probleme bei der Umstellung zwischen nassem und trockenen Futter oder umgekehrt. Merken Katzenbesitzer das frühzeitig, sollten sie am besten bei der Futterart bleiben, welche bisher gut vertragen wurde. Hat die Katze eine Allergie, müssen Halter besonders vorsichtig sein. Sowohl trockenes Futter als auch Nassfutter kann Allergene enthalten. Wichtig ist zudem, dass das Futter genügend Aminosäuren und Fettsäureprofile enthält.

Es gibt einige Nährstoffe, die nicht im Katzenfutter fehlende dürfen – und das unabhängig davon, ob es sich um Nassfutter oder Trockenfutter handelt. Dazu gehört Kalzium, Taurin, Natrium und Magnesium. Essenziell für eine gesunde Ernährung sind zudem Proteine, tierische Fette und Niacin. Phosphor, Arginin und essenzielle Fettsäuren sollten ebenfalls in ausreichender Menge vorhanden sein.

Mischfütterung in Kombination mit Katzensnacks und Leckerlis

Die meisten Katzenhalter füttern nicht ausschließlich das normale Katzenfutter, sondern zwischendurch gerne das eine oder andere Leckerli. Das darf man natürlich auch bei der Mischfütterung weiterhin tun. Ob Leckerli aus der Tüte oder selbstgemachte Leckereien – die Mischfütterung verträgt sich mit beidem. Achten sollten Halter trotzdem darauf, dass der Katze auf diese Weise nicht zu viele Kalorien zugeführt werden. Stattdessen wird die Energie, welche der tierische Organismus aus den Snacks zieht, schlicht von der Gesamtenergie abgezogen. Sprich: Die Katze bekommt etwas weniger Trocken- oder Nassfutter, wenn sie Snacks frisst.

Wer die Gabe von speziellen Leckerlis in das tägliche Spielen oder Training mit der Katze einbaut, sorgt zudem dafür, dass das Tier mehr Energie verbraucht. Auf diese Weise kann effektiv Übergewicht und damit einhergehenden Erkrankungen vorgebeugt werden. Wer ganz sichergehen will, dass die Katze nicht zu viel Fressen zu sich nimmt, der legt die Leckerlis für den Tag morgens oder am vorigen Abend bereit. So kann man besser abschätzen, wie viel das Tier tatsächlich zu sich nimmt. Am besten, die Menge bleibt immer gleich und es wird konsequent nicht mehr gefüttert, als vorab geplant.

Was sind die häufigsten Fehler bei der Mischfütterung und wie kann man sie vermeiden?

Die Mischfütterung bei Katzen ist eine gute Möglichkeit, um die Vorzüge von Trocken- und Nassfutter zu kombinieren und sicherzustellen, dass die Katze alle notwendigen Nährstoffe erhält. Allerdings kann es auch einige Fehler geben, die bei der Mischfütterung auftreten können. Im Folgenden werden die häufigsten Fehler beschrieben und erklärt, wie man sie vermeiden kann.

Ein häufiger Fehler ist, dass die Katze zu wenig Energie bekommt. Wenn die Menge an Trockenfutter zu hoch ist oder das Nassfutter nicht oft genug gegeben wird, kann es sein, dass die Katze nicht genug Kalorien zu sich nimmt. Dies kann zu Gewichtsverlust oder anderen gesundheitlichen Problemen führen. Um dies zu vermeiden, sollte die gesamte Menge an Futter für einen Tag durch die Zahl 3 geteilt werden. Zwei Drittel werden dann in Form von Nassfutter gegeben und das restliche Drittel in Form von Trockenfutter.

Ein weiterer Fehler ist, dass die Mischung nicht stimmt. Wenn zu viel Trockenfutter gegeben wird, kann es sein, dass die Katze nicht genug Flüssigkeit zu sich nimmt. Wenn zu viel Nassfutter gegeben wird, kann dies zu Verdauungsproblemen führen. Um dies zu vermeiden, sollte das Verhältnis von Nass- zu Trockenfutter stimmen. Ein Verhältnis von 2:1 oder 3:1 ist in der Regel geeignet.

Ein weiterer häufiger Fehler ist, dass das Futter nicht gut vertragen wird. Wenn die Katze anfängt, Durchfall, Erbrechen oder andere Symptome zu zeigen, kann dies auf eine Unverträglichkeit hinweisen. In diesem Fall sollte man das Futter wechseln oder nur eine Sorte füttern. Es kann auch helfen, das Futter langsam zu wechseln, um den Magen-Darm-Trakt der Katze allmählich an die neue Nahrung zu gewöhnen.

Ein weiterer Fehler ist, dass die Katze zu viel Futter bekommt. Wenn die Mischfütterung nicht richtig dosiert wird und die Katze zusätzlich noch viele Leckerlis oder Snacks erhält, kann dies zu Übergewicht führen. Um dies zu vermeiden, sollte man darauf achten, dass die Katze nicht zu viele Kalorien zu sich nimmt und genügend Bewegung bekommt..

Wie oft sollte man das Futter wechseln?

Es gibt keine allgemeingültige Antwort darauf, wie oft man das Futter bei einer Mischfütterung wechseln sollte, da dies von verschiedenen Faktoren abhängt, wie z.B. dem Alter der Katze, ihrer Gesundheit und ihren individuellen Vorlieben. Einige Tierärzte empfehlen jedoch, das Futter alle paar Monate zu wechseln, um sicherzustellen, dass die Katze eine ausgewogene Ernährung erhält und keine Nährstoffdefizite entwickelt.

Wenn man das Futter wechselt, sollte man dies langsam tun, indem man das alte und das neue Futter über einen Zeitraum von etwa einer Woche allmählich mischt. So kann sich die Katze langsam an das neue Futter gewöhnen und Verdauungsprobleme vermeiden.

Es ist auch wichtig, darauf zu achten, dass das neue Futter die gleichen Nährstoffe und Inhaltsstoffe wie das alte Futter enthält, um sicherzustellen, dass die Ernährung der Katze ausgewogen bleibt.

Wie viel Futter braucht eine Katze pro Tag?

Wie viel Futter eine Katze pro Tag braucht, hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. ihrem Alter, Gewicht, Aktivitätslevel und Gesundheitszustand. Im Allgemeinen benötigen erwachsene Katzen etwa 50 bis 70 Kilokalorien Futter pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag. Dies bedeutet, dass eine durchschnittliche, 4,5 kg schwere Katze etwa 200 bis 300 Kilokalorien Futter pro Tag benötigt.

Was sollte man bei der Wahl des Futters beachten?

Bei der Wahl des Futters für die Katze ist es wichtig, auf eine ausgewogene Ernährung zu achten, die alle notwendigen Nährstoffe in der richtigen Menge enthält. Hochwertiges Futter enthält in der Regel hochwertige Zutaten und kann eine bessere Quelle für essentielle Nährstoffe wie Proteine, Fette, Vitamine und Mineralstoffe sein. Es ist auch wichtig, darauf zu achten, dass das Futter speziell für Katzen entwickelt wurde und keine schädlichen Zusatzstoffe oder Konservierungsmittel enthält.

Wie kann man erkennen, ob das Futter der Katze gut tut?

Eine gute Möglichkeit, zu erkennen, ob das Futter der Katze gut tut, ist das Beobachten ihres Allgemeinzustands. Eine gesunde Katze sollte ein glänzendes Fell haben, eine normale Verdauung haben, nicht übergewichtig sein und eine gute Energie haben. Wenn die Katze Anzeichen von Verdauungsproblemen oder einer ungesunden Gewichtszunahme zeigt, kann es sein, dass das Futter nicht gut für sie ist.

Welche Bedeutung hat die Qualität des Futters?

Die Qualität des Futters ist sehr wichtig für die Gesundheit der Katze. Hochwertiges Futter enthält in der Regel qualitativ hochwertige Zutaten, die eine bessere Nährstoffaufnahme und Verdauung fördern können. Günstigeres Futter kann hingegen minderwertige Zutaten enthalten, die schwerer zu verdauen sind und weniger Nährwert haben. Zudem können minderwertige Futtersorten oft auch Zusatzstoffe enthalten, die die Gesundheit der Katze beeinträchtigen können. Es lohnt sich daher, in qualitativ hochwertiges Futter zu investieren, um die Gesundheit und das Wohlbefinden der Katze zu unterstützen.

Wie kann man das Futter richtig lagern, um eine lange Haltbarkeit zu gewährleisten?

Um eine lange Haltbarkeit des Katzenfutters zu gewährleisten, sollte man es richtig lagern. Hier sind einige Tipps:

  • Trockenfutter sollte immer kühl und trocken gelagert werden. Das Futter sollte nicht in direktem Sonnenlicht oder in der Nähe von Wärmequellen wie Heizkörpern oder Öfen aufbewahrt werden. Eine Temperatur von 15 bis 25 Grad Celsius ist ideal.
  • Nassfutter sollte immer im Kühlschrank gelagert werden, um eine schnelle Verderblichkeit zu vermeiden. Geöffnetes Nassfutter sollte innerhalb von 1-2 Tagen verbraucht werden. Das Futter sollte auch nicht im Dosenöffner gelassen werden, da dies dazu führen kann, dass Bakterien in das Futter gelangen.
  • Das Futter sollte immer in der Originalverpackung aufbewahrt werden, um es vor Feuchtigkeit und Schmutz zu schützen. Wenn das Futter geöffnet wurde, kann es in einem verschließbaren Behälter gelagert werden.
  • Es ist wichtig, das Futter regelmäßig zu überprüfen, um sicherzustellen, dass es noch gut ist. Achten Sie auf Anzeichen von Schimmel, Geruch oder Konsistenzveränderungen, und werfen Sie das Futter weg, wenn Sie etwas Auffälliges bemerken.

Indem man das Futter richtig lagert, kann man sicherstellen, dass es lange haltbar und frisch bleibt und das Risiko von Verderb und Krankheit verringert wird.

Welche Alternativen zur Mischfütterung gibt es?

Es gibt einige Alternativen zur Mischfütterung, die sich für bestimmte Katzen oder spezielle Ernährungsbedürfnisse eignen. Eine Möglichkeit ist die ausschließliche Fütterung von Nassfutter. Dies kann für Katzen mit einem geringen Durstempfinden oder für ältere Katzen, die Probleme beim Kauen haben, sinnvoll sein. Nassfutter enthält mehr Flüssigkeit und kann daher helfen, die Katze ausreichend mit Feuchtigkeit zu versorgen. Allerdings kann es schneller verderben als Trockenfutter und sollte daher in kleinen Portionen angeboten und innerhalb kurzer Zeit verbraucht werden.

Eine andere Möglichkeit ist die ausschließliche Fütterung von Trockenfutter. Dies kann für Katzen geeignet sein, die Probleme mit Zahnbelag oder Zahnstein haben, da das Kauen von Trockenfutter dabei helfen kann, Zahnbeläge zu entfernen. Auch für Katzen, die zu Übergewicht neigen, kann eine ausschließliche Fütterung von Trockenfutter sinnvoll sein, da es in der Regel weniger Kalorien enthält als Nassfutter.

Eine weitere Alternative zur Mischfütterung ist die Fütterung von Rohfleisch oder selbstgekochtem Futter. Diese Art der Fütterung erfordert jedoch ein hohes Maß an Vorbereitung und Wissen über die richtige Zusammenstellung des Futters, um sicherzustellen, dass die Katze alle notwendigen Nährstoffe erhält.

Letztendlich sollte die Wahl des Futters von den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben der Katze sowie von ihrem Gesundheitszustand abhängen. Es ist wichtig, mit einem Tierarzt zu sprechen, um sicherzustellen, dass das Futter alle notwendigen Nährstoffe enthält und dass die Katze eine ausgewogene Ernährung erhält.

Mischfütterung für viele Katzen die optimale Lösung

Wer sich immer noch fragt, ob er lieber Nassfutter oder Trockenfutter füttern soll, muss sich nicht festlegen. Greifen Katzenhalter zur Mischfütterung, werden die Vorteile beider Futterarten miteinander kombiniert. Zudem wird es von vielen Katzen im Alltag sehr gut angenommen, wenn sie neben den festen Fütterungszeiten auch die Möglichkeit haben, sich selbstständig am trockenen Futter zu bedienen.

Abwägen sollten Halter trotzdem: Passt die Mischfütterung in meinen Alltag? Verträgt meine Katze diese Art der Fütterung? Hat das Tier irgendwelche Unverträglichkeiten oder Allergien? Sind die Fragen erst einmal geklärt, spricht nichts mehr gegen die Mischfütterung. In letzter Instanz entscheidet natürlich auch das Tier mit. Klappt die Umstellung auf eine klassische Mischfütterung eher schlecht, sollt man das Tier zu nichts zwingen. Reagiert die Katze mit Verdauungsstörungen oder anderen körperlichen Symptomen, sollten Besitze besser beim gewohnten Futter bleiben.