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Katze soll abnehmen: Diätfutter für Katzen

So klappt das Abnehmen bei der Katze

Fachleute schätzen, dass hierzulande jede zweite bis dritte Hauskatze übergewichtig ist. Fettleibigkeit, besser klingend als „Adipositas“ bekannt, ist eine ernst zunehmende Sache – sowohl beim Menschen als auch beim Tier. Krankhafte Fettleibigkeit hat verheerende Folgen: Sie reduziert nicht nur die Lebensqualität, sie zieht zudem zahlreiche Krankheiten als Folgeerscheinungen hinter sich her und verkürzt somit sogar die Lebenserwartung.

Eine Katze hat kein Übergewicht, sie leidet an Übergewicht! Wer also seine Katze liebt, der sollte daher dringend auf deren Gewicht achten. Lesen Sie im Folgenden die Beantwortung der fünf W-Fragen: „Wann besteht Übergewicht?“, „Warum hat die Katze Übergewicht?“, „Welche Folgen hat Übergewicht für die Katze?“, „Wie kann der Mensch helfen?“ und „Was kann man noch tun?“

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Katze mit Übergewicht?
Leidet Ihre Katze an Übergewicht? Helfen Sie ihr bei der Gewichtsreduktion. Aber vermeiden Sie unbedingt Fehler, welche das Leiden Ihrer Katze nur noch verschlimmern – Symbolfoto: Von Andriy Blokhin/Shutterstock.com

Wann besteht bei der Katze Übergewicht?

Generell kann man sagen, dass die Katze übergewichtig ist, wenn sie mehr auf die Waage bringt als andere Katzen der gleichen Größe im Durchschnitt. Das impliziert, dass sie gewaltige Fettdepots im und am Körper besitzt. Selber kann man das aber auch ertasten und sehen: Hat Ihre Katze Idealgewicht, so können Sie deren Rippen ertasten. Nicht verwechseln mit „sehen“, denn dann wäre sie untergewichtig! Zudem können Sie bei der Katze, die das richtige Gewicht hat, deutlich deren Taille sehen, wenn Sie auf sie hinabschauen. Das bedeutet: Von der Seite betrachtet zeigt die Körperlinie, ausgehend vom Brustkorb Richtung Hinterbeine, einen leichten Verlauf nach oben. Wer ganz genau auf Nummer Sicher gehen möchte, wird beim Tierarzt vorstellig oder bestimmt mit der Körper-Index-Tabelle – zu finden unter www.tierklinik.de – den tatsächlichen Zustand seiner Katze.

Warum haben Katzen Übergewicht?

Diese Frage ist nicht so leicht zu beantworten, da einzelne unterschiedliche Faktoren oder auch mehrere gleichzeitig zusammengenommen eine Rolle spielen können. Fest steht, dass Adipositas auch bei Katzen nicht von heute auf Morgen entsteht, sondern sich über Jahre hinweg einschleicht. Das ist besonders gut bei älteren, übergewichtigen Katzen zu beobachten: Aufgrund des Alters bewegt sich das Tier weniger, wird träge, und der Stoffwechsel fährt runter. Die Katze braucht weniger Energie, bekommt aber weiterhin das gleiche Futter, die gleiche Menge. Damit wäre Punkt 1) benannt, der gleich noch weiter erläutert wird.
Hier eine Kurzübersicht der häufigsten Gründe, warum Katzen übergewichtig sind:

1) … zu viel ist zu viel

Wenn die Katze mehr frisst als sie benötigt, speichert der Körper die überflüssige Energie in Form von Fett. Diesbezüglich häufig begangene Fehler seitens des Besitzers sind: Futter als Trost, als Spielaufforderung, als Belohnung oder einfach nur, weil sie „so lieb guckt“, ohne dass diese Menge von der täglichen Ration abgezogen wird. Dabei meint es der Mensch doch nur gut…

brigens benötigen nicht alle Katzen die gleiche Menge an Futter.

2) … falsches Futter

Wenn der Kohlenhydratanteil im Futter zu hoch ist, setzt auch der Katzenkörper schnell Fett an. Kleiner Trick: Nassfutter besitzt einen hohen Feuchtigkeitsanteil und hat dadurch einen vollen Magen trotz geringen Kalorienanteils zur Folge.

3) … zu wenig Bewegung

Speziell reine Wohnungskatzen haben häufig zu wenig Bewegung. Aus purer Langeweile betteln und fressen sie gerne. Mit gezieltem gemeinsamen Spiel kann der Besitzer Abhilfe schaffen.

4) Kastration

Durch die Hormonumstellung infolge der Kastration sind Katzen häufig „verfressener“ und träge, was zum Ergebnis führt, dass bei gleicher Fütterung Übergewicht entsteht.

5) Krankheiten und Medikamente

Übergewicht resultiert relativ selten aus Krankheiten oder Medikamenteneinnahmen, vielmehr ist es so, dass sich eine kranke Katze – die vielleicht auch noch Medikamente bekommt – weniger bewegt, was zu Übergewicht führen kann. Meist ist das die Folge von Gelenk- oder Stoffwechselerkrankungen.

6) Verschiedene Fehler

Folgende Fehler werden häufig – meist aus Unwissenheit beziehungsweise falsch verstandener Liebe zum Tier – seitens des Katzenbesitzers begangen:

  • … die Fütterungsempfehlungen vom Hersteller werden ignoriert oder gar nicht erst gelesen.
  • … die bisherige Futtermenge und das gewohnte Futter werden stur beibehalten – Weil es die Katze doch so sehr mag! – und entsprechende Gegebenheiten (Übergewicht) ignoriert.

Welche Folgen hat Übergewicht für die Katze?

Die möglichen Folgen einer Fettleibigkeit sind vielschichtig. Zunächst bemerkt man, dass sich das Tier nicht mehr adäquat bewegen kann. Dicke Katzen können sich nicht angemessen putzen, ebenfalls beeinträchtigt sind sie beim Springen, Aufstehen und Laufen. Das Fell wird fettig und schuppig und neigt zu Verfilzungen. Es können Hautprobleme auftreten.

Oft leiden übergewichtige Katzen an kontinuierlicher Verstopfung. Viel schwerwiegender jedoch sind die wirklich folgenschweren Erkrankungen wie Diabetes mellitus, orthopädische Beschwerden wie Gelenkprobleme, Herzschwäche mit Atemproblemen sowie Hautkrankheiten, Erkrankungen der Harnblase mit Inkontinenz oder Lebererkrankungen.

Fazit: Übergewicht schränkt die Katze nicht nur in ihrer Lebensqualität ein, sondern beschert ihr auch zahlreiche Krankheiten sowie letztendlich eine geringere Lebenserwartung.

Wie kann der Mensch helfen?

Generell gilt auch hier wie so vielerorts: Vorbeugen ist besser als hinterher zu überlegen, was zu tun ist. Ist „das Kind nun aber schon einmal in den Brunnen gefallen“, so gibt es zwei Grobrichtungen, die einzuschlagen wären: weniger beziehungsweise angemessener Fressen und mehr bewegen. Hat sich die Katze erst einmal ihre überschüssigen Kilos angefressen, ist es schwierig, sie wieder runter zubekommen. Dennoch soll man nicht aufgeben! Folgendes ist unabdingbar, wenn Sie Ihrer adipösen Katze helfen möchten:

1) Futter beziehungsweise Diäten

Leckerlis für Katzen vermeiden
Vermeiden Sie zu viele Leckerlis und Katzensnacks zwischendurch – Symbolfoto: Von Quisquilia/Shutterstock.com

Es gibt unterschiedliche Ansätze, das Gewicht der Katze mittels der Fütterung zu reduzieren. Aber Achtung: Nicht alle Diäten sind gesund, ja, sie können sogar lebensgefährlich sein! Falsche Futterreduzierung kann zur Folge haben, dass Mangelerscheinungen auftreten und dass der Körper damit reagiert, Fett in die Leber zu senden, um dem Tier zu neuer Energie zu verhelfen. Die Folge kann eine Leberverfettung, eine sogenannte hepatische Lipidose, sein. Daher am besten Diäten mit dem Tierarzt besprechen.

„FdH“, also „Friss die Hälfte“, ist eine der bekanntesten Diäten. Jedoch ist davon abzuraten, da nur die Hälfte Futter gleichgesetzt werden kann mit „nur der Hälfte an lebenswichtigen Bausteinen“ wie Mineralstoffen, Eiweißen und Vitaminen. Das Ende vom Lied: Mangelerscheinungen drohen!

Speziell der Mangel an Eiweiß kann den Abbau der Muskulatur zur Folge haben. Aber gerade diese verbrauchen viel Energie, was durch den Abbau kaum noch möglich ist und schnell wieder Übergewicht erfolgt. Besonders fatal ist, dass nach der Diät bei anschließender normaler Fütterung der sogenannte „Jo-Jo-Effekt“ in Kraft tritt.

Was aber ist eine „richtige“ Diät? Am besten, Sie stellen Ihre Katze dem Tierarzt vor. Bringen Sie dazu die Verpackung des üblichen Futters mit, damit er sich ein Bild machen kann. Der Veterinär wird Ihnen den täglichen Kalorienbedarf Ihres Tieres sowie das passende Futter und die genaue Portionierung nennen.

Wenn Sie die Futterumstellung alleine in die Hand nehmen möchten, so sind einige wichtige Dinge für die entsprechende Diät zu beachten:

  • Die Umstellung muss langsam erfolgen. Dazu mischt man am besten über einen Zeitraum von 14 Tagen das neue Futter unter das alte, damit sich die Katze daran gewöhnt. Wichtig: Erhöhen Sie den Futteranteil des neuen Futters täglich.
  • Die (neue) Futtermenge sollte genau abgewogen und kontrolliert werden, wobei „Zwischenmahlzeiten“ wie Leckerlis abzuziehen (Kalorienzahl ist auf der Verpackung zu finden) sind.
  • Auf jeden Fall sollte hochwertiges Katzenfutter verfüttert werden. „Hochwertig“ ist jedoch nicht unbedingt gleichbedeutend mit teuer!

Ideal zum Abnehmen ist eine Diät mit speziellem Katzen-Diätfutter. Dieses ist kalorienreduziert und enthält etwa 15 bis 25 Prozent weniger Kalorien als herkömmliches Futter. Das hat zur Folge, dass die Katze langsam jedoch kontinuierlich abnimmt ohne Hunger zu schieben. Da der Stoffwechsel hierbei nur geringfügig herunterfährt, bleibt sogar der unerwünschte Jo-Jo-Effekt aus. Auch braucht man keine Angst vor Mangelerscheinungen zu haben, denn gute Diät-Produkte enthalten mehr Mineralstoffe, Eiweiße und Vitamine als andere.

Der erhöhte Eiweißgehalt hilft dabei, dass die Muskulatur in einem gesunden Zustand erhalten bleibt. Das hat den positiven Effekt, dass abermals keine Gefahr bezüglich eines Jo-Jo-Effektes besteht, weil der Energiebedarf auf einem normalen, gesunden Level bleibt.

Der hohe Anteil an Ballaststoffen sorgt dafür, dass kein zusätzliches Hungergefühl aufkommt, außerdem fordern sie die Verdauung und somit eine gute Darmgesundheit. Das geschieht, weil die unlöslichen Substanzen dem Futter mehr Volumen geben und im Verdauungssystem für reichlich Arbeit sorgen.

Proteine und essenzielle Fettsäuren kurbeln ferner die Fettverbrennung an, was zum schnelleren Gewichtsverlust führt. Besonders hochwertige Produkte enthalten zudem Omega-3-Fettsäuren, die entzündungshemmend sowie blutzuckerstabilisierend wirken.

Firmen, die Futter mit der Bezeichnung „Diätfutter“ anbieten, müssen strenge Qualitätskriterien erfüllen. Auf der Packung müssen zudem bestimmte Dinge vermerkt sein wie die empfohlene Futtermenge pro Mahlzeit, der Kaloriengehalt pro 100 g und die Bezeichnung „Diätfuttermittel zur Gewichtsreduktion“. Der Begriff „Diätfutter“ darf rechtlichen Schutz beanspruchen, wohingegen die Bezeichnung „light“ nicht geschützt ist. Es ist nicht zu empfehlen, zur Gewichtsreduzierung sogenannte „Light-Produkte“ zu verwenden, denn sie entsprechen nicht den allgemeinen Vorgaben eines wirkungsvollen Diätfutters. So besteht beispielsweise die Tatsache, dass es bei „Light-Produkten“ keine einheitliche Regelung bezüglich der Kalorien pro 100 g gibt. Light ist eben nicht light!

Fazit: Echtes Katzen-Diätfutter garantiert dem Katzenhalter, dass sein Fellfreund sämtliche lebenswichtigen Nähr- und Mineralstoffe sowie Vitamine bekommt, die er benötigt, und dabei auch noch langfristig Gewicht verliert.
Eine Alternative könnte selbstgemachtes, artgerechtes Futter – sogenanntes BARFen statt Fertigfutter – sein. Das jedoch ist sehr zeit- und arbeitsintensiv und benötigt für die richtige Zusammensetzung jede Menge an Kenntnisse bezüglich Nährstoffe etc.

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Zuletzt aktualisiert am 2021-03-01 um 18:19 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

2) Bewegung

Bewegung für übergewichtige Katzen
Bewegung für übergewichtige Katzen – Sorgen Sie dafür, dass sich die Katze ausreichend bewegt. Am besten indem Sie regelmäßig mit ihr Spielen – Symbolfoto: Von Dennis van de Water/Shutterstock.com

Ergänzend zum Diätfutter sollte „Katzen-Sport“ auf dem Plan stehen. Wie bei uns Menschen auch, ist regelmäßige Bewegung wichtiger Bestandteil einer Diät. Warum? Ganz einfach: Durch ein Mehr an Bewegung wird mehr Energie verbraucht und mehr Fett verbrannt.

Es ist jedoch nicht immer leicht zu realisieren, wenn man eine faule, dicke oder alte Katze besitzt, die ausschließlich in der Wohnung lebt. Sie zur Bewegung zu animieren bedarf schon einiger Ideen. Ideal ist, wenn man sich täglich Zeit zum gemeinsamen Spielen nimmt. Das stärkt ganz nebenbei auch noch die Katze-Mensch-Beziehung. Kitzeln Sie den natürlichen Jagdtrieb Ihrer Katze sowie ihre Neugier aus ihr heraus.

Folgende „Katzen-Sportarten“ sind zu empfehlen:

  • Optimale Bewegung haben natürlich die Freigänger unter den Katzen, denn sie stromern und spielen aus eigenem Antrieb heraus. Sie klettern, springen und rennen ohne zusätzlichen Antrieb Ihrerseits. (Allerdings sind sie auch seltener übergewichtig!)
  • Katzenangeln, weiche Bälle sowie natürliches Spielzeug wie Tannenzapfen oder Kastanien sind ideale Katzen-Spielzeuge, die beinahe jede Samtpfote mag.
  • Wohnungskatzen, die zu zweit oder gar mit Hunden gehalten werden, haben – neben der sozialen Komponente – den Vorteil, dass sie durch gemeinsames Raufen, Spielen, Verstecken und Fangen automatisch Bewegung haben.
  • Wenn Ihre Katze nicht mit Spielzeug spielen mag, hilft vielleicht das Einreiben der selbigen mit Katzenminze.
  • Kletter- und Kratzbäume sowie Katzentunnel oder ähnliches animieren zum Spielen und Bewegen.

Was kann man noch tun?

Am wichtigsten ist wohl: Dranbleiben und durchhalten, selbst wenn man zunächst noch keinen Erfolg sieht! Dazu gehört natürlich auch, den treuen, bettelnden Katzenaugen zu widerstehen. Sehen Sie die gemeinsam verbrachte Zeit beim Spiel als Chance, selber zur Ruhe zu kommen und halten Sie sich stets vor Augen, dass Sie etwas dafür tun, dass Ihre Katze gesund wird, wieder Freude am Leben hat und Sie ihr helfen, ihr Leben zu verlängern. Ihre Katze wird es Ihnen mit einem freudigen Schnurren sowie ihrer neu gewonnenen Lebensfreude danken.

Vergessen Sie nie: Sie sind verantwortlich für Ihre Katze und deren Gesundheit!

Hinweis: Dieser Ratgeber soll in keinem Fall eine umfassende tierärztliche Beratung ersetzen. Haben Sie den Verdacht, dass Ihre Katze an Übergewicht leidet, lassen Sie sich auf jeden Fall vor Beginn einer Diät von einem Tierarzt beraten.

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