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Appetitanreger für Katzen

Den Appetit der Katze erfolgreich anregen mit natürlichen Mitteln

Appetitanreger für Katzen sind für viele Katzenbesitzer ein interessantes Thema, da ihre vierbeinigen Lieblinge hin und wieder dazu neigen, das Futter zu verweigern. Die Gründe hierfür können vielfältig sein: Manchmal handelt es sich um einfache Launen, in anderen Fällen sind Katzen aufgrund ihrer wählerischen Natur beim Futter besonders anspruchsvoll. Selten ist eine akute Krankheit der Auslöser für die Futterverweigerung. Dennoch ist es für verantwortungsbewusste Tierhalter wichtig, nach effektiven Lösungen zu suchen, um den Appetit ihrer Katzen anzuregen und so für deren Wohlbefinden und Gesundheit zu sorgen. In diesem Artikel werden wir verschiedene Mittel und Wege vorstellen, die helfen können, den Appetit Ihres Stubentigers wieder zu wecken.

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Bei mäkelige Katzen den Appetit anregen
Bei mäkelige Katzen den Appetit anregen? Nicht immer empfehlenswert, aber durchaus oft hilfreich. Im Zweifelsfall oder bei VErdacht auf krankheitsbedingte Futterverweigerung immer erst zum Tierarzt! Symbolfoto: Von Vladeep/Shutterstock.com

Wie der Name bereits vermuten lässt, handelt es sich hier um Mittel, welche die Katze zum Fressen verleiten. Hier kann es sich entweder um bestimmte Lebensmittel, Kräuter, Tinkturen oder um spezielle Mittel aus dem Heimtierbedarf handeln. Besonders gut lässt sich der Appetit anregen, indem Zutaten dem Futter zugesetzt werden, welche der Katze besonders gut schmecken. Erfolgsversprechend ist zum Beispiel Rinderfettpulver. Hierbei handelt es sich um ein natürliches und dennoch gut wirksames Mittel. Nur die wenigsten Katzen können dem feinen Duft des Pulvers widerstehen. Am besten lassen sich Appetitanreger in Pulverform den normalen Futter beimischen. Dieses wirkt auf die Katze aufgrund des besseren Geruchs und Geschmacks attraktiver. Die logische Folge: Das Tier frisst wieder mehr und öfter.

Ursachen für Futterverweigerung bei Katzen

Es gibt verschiedene Gründe, warum eine Katze ihr Futter verweigern könnte. Hier sind einige mögliche Ursachen:

  • Gesundheitsprobleme: Eine Katze, die sich unwohl fühlt oder krank ist, kann ihr Futter ablehnen. Wenn Ihre Katze plötzlich ihr Futter nicht mehr frisst, ist es wichtig, dass Sie einen Tierarzt aufsuchen, um sicherzustellen, dass keine gesundheitlichen Probleme vorliegen.
  • Futterpräferenzen: Manchmal haben Katzen bestimmte Vorlieben, wenn es um ihre Nahrung geht. Wenn Sie das Futter Ihrer Katze gewechselt haben, könnte sie es vielleicht einfach nicht mögen. Es kann hilfreich sein, verschiedene Sorten von Futter auszuprobieren, um zu sehen, was Ihre Katze bevorzugt.
  • Stress: Katzen sind empfindliche Tiere und Stress kann dazu führen, dass sie ihr Futter verweigern. Wenn Sie kürzlich umgezogen sind oder es Veränderungen im Haushalt gibt, kann dies bei Ihrer Katze Stress auslösen und dazu führen, dass sie weniger oder gar nichts frisst.
  • Verstopfung: Wenn Ihre Katze Verstopfung hat, kann dies dazu führen, dass sie ihr Futter verweigert. Es ist wichtig sicherzustellen, dass Ihre Katze genug Wasser trinkt und genügend Ballaststoffe in ihrer Nahrung erhält.
  • Zahnprobleme: Wenn Ihre Katze Zahnprobleme hat, kann dies dazu führen, dass sie Schwierigkeiten beim Kauen hat und ihr Futter ablehnt. Es ist wichtig, die Zähne Ihrer Katze regelmäßig zu überprüfen und sicherzustellen, dass sie gesund sind.

Es gibt viele andere mögliche Ursachen für Futterverweigerung bei Katzen. Wenn Ihre Katze weiterhin ihr Futter ablehnt, ist es wichtig, einen Tierarzt aufzusuchen, um eine genaue Diagnose zu erhalten und geeignete Maßnahmen zu ergreifen.

In diesen Fällen können Appetitanreger eingesetzt werden

Die meisten Halter kennen die eigene Katze am allerbesten. Daher kann der Menschen sein Tier einschätzen. War die Katze schon von je her wählerisch, wenn es um das Futter geht? Oder frisst der Stubentiger normalerweise mit einem guten Appetit, ganz gleich, was man ihm vorsetzt? Ist die erste Option der Fall, kann ruhig hin und wieder ein Appetitanreger hinzugegeben werden. Manche Katzen fressen nicht so gerne wie andere oder brauchen schlichtweg die Abwechslung. Wenn hier durch gezieltes Zufüttern natürlicher Appetitanreger nachgeholfen wird, bekommt das der Katze gut.

Generell gilt: Ist die Katze gesund, frisst aber dennoch zu wenig, können Appetitanreger helfen. Soll die Katze zunehmen, hilft manchmal kein anderes Mittel mehr. Hier müssen Besitzer mithilfe von speziellen Mitteln oder Lebensmitteln darf sorgen, dass die Katze genug frisst. Gelingt das nicht, kann es zu einem Untergewicht oder gar zu Mangelerscheinungen kommen. Schließlich sind in einem guten Futter auch wichtige Mineralstoffe, Vitamine und zahlreiche Nährstoffe vorhanden. Eine dauerhafte Unterernährung kann daher weitere Krankheiten nach sich ziehen.

Wann die Gabe von Appetitanregern nicht zu empfehlen ist

Wenn eine Katze von heute auf morgen das Futter gänzlich verweigert oder generell weniger frisst, sollte der gesundheitliche Zustand überprüft werden. Erst wenn Halter beim Tierarzt waren und dieser nichts festgestellt hat, ergeben Appetitanreger Sinn. Hat das Tier hingegen eine Krankheit und diese wird zu spät entdeckt, so kann das böse Folgen haben.

Erst wenn der Tierarzt das Okay gibt, Appetitanreger zu zufüttern, sollten Halter diese Mittel ausprobieren. Das gilt insbesondere dann, wenn sich die Katze plötzlich entweder körperlich oder von ihrem Wesen her verändert. Falls sehr schmächtige oder junge Katzen das Fressen verweigern, führt das auf schnellstem Wege zum Tierarzt. Zu groß ist das Risiko, dass die Tiere nicht nur verhungern, sondern auch austrocknen. Das geht bei Katzen mit einer kleinen Statur bzw. einem geringen Körpergewicht leider sehr schnell. Sofern die Katze das Futter erst verweigert, seit dieses auf eine andere Sorte umgestellt wurde, ist das ebenfalls nicht unbedingt ein Grund für Appetitanreger. Stattdessen sollte das Futter so lange gewechselt werden, bis die Katze es freiwillig annimmt. Viele Katzen mögen zum Beispiel keine bestimmten Marken oder Sorten. Hier müssen Halter etwas experimentierfreudig sein, um den Geschmack der Katze einschätzen zu lernen.

Wie man den Appetit der Katze auf natürliche Weise anregen kann

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den Appetit der Katze auf natürliche Weise anzuregen. Hier sind einige Tipps:

  • Futterwechsel: Manchmal kann ein einfacher Futterwechsel den Appetit der Katze anregen. Versuchen Sie, verschiedene Marken und Geschmacksrichtungen auszuprobieren, um herauszufinden, welche Ihrem Tier am besten schmecken.
  • Kleine Mahlzeiten: Statt einer großen Mahlzeit können Sie Ihrer Katze mehrere kleine Mahlzeiten am Tag anbieten. Das kann den Appetit anregen und verhindern, dass die Katze zu viel auf einmal frisst.
  • Nassfutter: Nassfutter hat oft einen stärkeren Geruch und Geschmack als Trockenfutter, was den Appetit der Katze anregen kann. Sie können auch versuchen, etwas Wasser oder Brühe über das Futter zu geben, um es noch attraktiver zu machen.
  • Appetitanreger aus der Küche: Es gibt verschiedene Lebensmittel, die den Appetit der Katze anregen können, wie z.B. Thunfisch, Hähnchenbrust oder Quark. Geben Sie jedoch nur kleine Mengen davon und achten Sie darauf, dass es für die Katze geeignet ist.
  • Kräuter: Katzenminze und Baldrian können den Appetit der Katze anregen. Geben Sie jedoch nur kleine Mengen davon, da zu viel Kräuter den gegenteiligen Effekt haben können.
  • Bewegung: Regelmäßige Bewegung kann den Stoffwechsel der Katze anregen und den Appetit steigern. Spielen Sie mit Ihrer Katze oder bringen Sie sie dazu, sich zu bewegen.
  • Stress reduzieren: Stress kann dazu führen, dass die Katze den Appetit verliert. Versuchen Sie, die Umgebung der Katze stressfrei zu gestalten und ihr ausreichend Ruhe zu gönnen.

Es ist wichtig zu beachten, dass nicht alle diese Tipps bei jeder Katze funktionieren. Jede Katze ist individuell und hat ihre eigenen Vorlieben und Bedürfnisse. Wenn Ihre Katze weiterhin den Appetit verweigert, sollten Sie einen Tierarzt aufsuchen, um sicherzustellen, dass keine zugrunde liegende Erkrankung vorliegt.

Lebensmittel, die den Appetit der Vierbeiner anregen

Natürlich gibt es auch zahlreiche appetitanregende Lebensmittel, welche sich leicht besorgen lassen oder bereits in der Küche vorhanden sind. Dazu gehören Thunfischwasser, welches frisch aus der Dose abgeschüttet wird. Die Flüssigkeit kann entweder über Nassfutter oder über trockenes Futter gegeben werden. Außerdem können Bierhefeflocken und Gänseschmalz einen ganz ähnlichen Effekt auf die Katze haben.

Auch Thunfisch aus der Dose oder weißes, zartes Fleisch vom Hähnchen wirken wie ein schier unwiderstehliches Magnet auf die Katzen. Allerdings sollten Besitzer hiervon nur einen Teelöffel unter das normale Futter rühren. Ansonsten kann es passieren, dass die schlauen Katzen sich einzelne Stücke heraussuchen und das reguläre Futter weiterhin links liegen lassen. Thunfisch und Fleisch dienen ohnehin nur als eine Übergangslösung. Gewöhnen sich die Vierbeiner zu stark an diese Leckerei, verweigern sie das trockene oder nasses Katzenfutter erst recht.

Auch andere Lebensmittel aus der Küche helfen dabei, das Futter wieder attraktiver für den Stubentiger zu machen. Dazu gehören unter anderem Schinken, Käse und Quark. Weil jede Katze anders ist, helfen nicht alle Lebensmittel gleich gut bei jeder Katze. Auch an dieser Stelle müssen Besitzer ein wenig Geduld aufbringen. Mit der Zeit werden Halter herausfinden, welche Lebensmittel tatsächlich als Appetitanreger in Frage kommen.

Da es sich bei den oben genannten Mitteln um rein natürliche Zusätze handelt, können diese ohne ein schlechtes Gewissen gefüttert werden. Das einzige, was passieren kann: Die Katze gewöhnt sich mit der Zeit an den Appetitanreger und nimmt das Futter trotz des Zusatzes nicht mehr an.

Welche Appetitanreger aus dem Heimtierbedarf es gibt und wie sie funktionieren

Katze verweigert Futter? Was tun?
Was tun wenn die Katze ihr Futter einfach nicht mag? Symbolfoto: Von Jaromir Chalabala /Shutterstock.com

Neben der oben genannten Lebensmittel und Lebensmittelzusätze gibt es noch eine ganze Reihe weitere Appetitanreger, die speziell für Katzen gedacht sind. Im Heimtierbedarf finden Halter zum Beispiel spezielle Vitaminpasten für Katzen. Diese beinhalten nicht nur wichtige Nährstoffe für die Samtpfoten, sondern regen auch den Appetit an. Die Paste wird auf das trockene oder nasse Futter gegeben und gut vermischt. Nimmt das Tier das Futter danach immer noch nicht an, kann die Paste direkt auf das Mäulchen gegeben werden. Viele Katzen bekommen in der Folge Appetit und nehmen das eigene Futter wieder freiwillig zu sich.

Auch Kräuter in flüssiger Form eignen sich wunderbar dazu, den Appetit der Katze wieder anzuregen. Hier kommen vor allem die beliebte Katzenminze oder der Baldrian in Betracht. Beides gibt es entweder im Heimtierbedarf oder – den Baldrian – in der Apotheke. Es werden ein bis maximal zwei Tropfen über das Futter geträufelt. Viele Katzen finden diese Kräutertinkturen so unwiderstehlich, dass sie das Futter wieder annehmen. Allerdings sollten Halter hier nur sehr sparsam vorgehen. Nur ganz geringe Dosen bekommen den Katzen gut, zu große Mengen können einen gegenteiligen Effekt haben.

Neben den Tropfen und Pasten gibt es auch spezielle Gele verschiedener Marken, die den Appetit der Katzen anregen. Diese Gele beinhalten meistens Eiweiß, Fette, Vitamine und Mineralstoffe. Mit einem feinen Duft und einem leckeren Geschmack sorgen die Hersteller dafür, dass die Katzen ihr Futter lieber fressen, wenn dieses Mittel beigemischt werden.

Welche Nebenwirkungen Appetitanreger haben können

Appetitanreger können bei Katzen verschiedene Nebenwirkungen haben, insbesondere wenn sie überdosiert werden oder wenn die Katze empfindlich auf bestimmte Inhaltsstoffe reagiert. Hier sind einige mögliche Nebenwirkungen:

  • Verdauungsprobleme: Einige Appetitanreger können Verdauungsprobleme wie Durchfall oder Erbrechen verursachen.
  • Gewichtszunahme: Wenn die Katze zu viel isst, um den Appetitanreger zu bekommen, kann sie schnell an Gewicht zunehmen.
  • Abhängigkeit: Wenn die Katze zu oft Appetitanreger bekommt, kann sie abhängig davon werden und das normale Futter verweigern.
  • Allergische Reaktionen: Einige Katzen können allergisch auf bestimmte Inhaltsstoffe in Appetitanregern reagieren, was zu Hautausschlägen, Juckreiz oder Atembeschwerden führen kann.
  • Toxische Wirkungen: Einige Appetitanreger können toxisch sein, wenn sie in zu großen Mengen verabreicht werden. Dies kann zu schweren gesundheitlichen Problemen führen, einschließlich Organversagen und sogar zum Tod führen.

Es ist wichtig, Appetitanreger nur in Absprache mit einem Tierarzt zu verwenden und die Dosierung genau einzuhalten, um Nebenwirkungen zu vermeiden. Wenn Ihre Katze ungewöhnliche Symptome zeigt, nachdem sie einen Appetitanreger erhalten hat, sollten Sie sofort einen Tierarzt aufsuchen.

Wie man die Dosierung von Appetitanregern richtig einschätzt

Die richtige Einschätzung der Dosierung von Appetitanregern für Katzen ist entscheidend, um den gewünschten Effekt zu erzielen und mögliche Nebenwirkungen zu vermeiden. Hierbei sind verschiedene Faktoren zu berücksichtigen, um eine sichere und effektive Anwendung zu gewährleisten.

Zunächst ist es wichtig, die genaue Ursache für den fehlenden Appetit Ihrer Katze zu ermitteln, bevor Sie sich für den Einsatz eines Appetitanregers entscheiden. Eine genaue Diagnose sollte von einem Tierarzt gestellt werden. In einigen Fällen kann der Appetitmangel auf eine zugrunde liegende Erkrankung oder auf Stress zurückzuführen sein, die zuerst behandelt werden sollten.

Sobald die Ursache geklärt ist, sollte der Tierarzt den geeigneten Appetitanreger auswählen und die richtige Dosierung festlegen. Dies hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie etwa dem Alter, dem Gewicht, der Größe und dem allgemeinen Gesundheitszustand Ihrer Katze.

Es ist wichtig, die Dosierungsanweisungen genau zu befolgen, um eine Über- oder Unterdosierung zu vermeiden. Eine zu hohe Dosis kann unerwünschte Nebenwirkungen verursachen, während eine zu niedrige Dosis möglicherweise nicht ausreicht, um den Appetit effektiv anzuregen.

Im Laufe der Behandlung ist es ratsam, den Appetit und das Wohlbefinden Ihrer Katze sorgfältig zu überwachen. Bei Veränderungen oder auftretenden Nebenwirkungen sollte die Dosierung entsprechend angepasst werden. Dies sollte jedoch immer in Absprache mit dem behandelnden Tierarzt erfolgen.

In einigen Fällen kann es sinnvoll sein, die Einnahme von Appetitanregern schrittweise zu reduzieren, sobald der Appetit Ihrer Katze wieder normal ist. Eine plötzliche Beendigung der Behandlung kann zu einem Rückfall führen. Daher ist es wichtig, die Dosierung langsam zu verringern und die Situation weiterhin zu beobachten.

Zusammenfassend ist die richtige Einschätzung der Dosierung von Appetitanregern für Katzen ein entscheidender Faktor für eine erfolgreiche Behandlung. Eine enge Zusammenarbeit mit dem behandelnden Tierarzt und eine sorgfältige Überwachung Ihrer Katze tragen dazu bei, den Appetit effektiv und sicher wiederherzustellen.

Wann ein Tierarztbesuch notwendig ist

Ein Tierarztbesuch ist notwendig, wenn die Katze ihr Futter plötzlich und ohne erkennbaren Grund verweigert oder generell weniger frisst als üblich. Dies kann ein Hinweis auf eine Erkrankung sein, wie z.B. Zahnprobleme, Magen-Darm-Erkrankungen oder Nierenprobleme. Auch wenn die Katze Gewicht verliert oder lethargisch wirkt, sollte ein Tierarzt aufgesucht werden. Ein Tierarzt kann eine gründliche Untersuchung durchführen, um festzustellen, ob eine Erkrankung vorliegt, und gegebenenfalls eine Behandlung empfehlen. Es ist wichtig, frühzeitig eine Erkrankung zu erkennen und zu behandeln, um Komplikationen zu vermeiden und die Gesundheit der Katze zu erhalten.

Tipps zur Futterumstellung bei wählerischen Katzen

Die Futterumstellung bei wählerischen Katzen kann eine Herausforderung sein, doch mit Geduld, Strategie und einigen Tipps gelingt es Ihnen, Ihre Katze an ein neues Futter zu gewöhnen.

Zu Beginn ist es wichtig, sich über die Vorlieben Ihrer Katze im Klaren zu sein. Beobachten Sie, welche Geschmacksrichtungen und Texturen sie bevorzugt, um so besser auf ihre Bedürfnisse eingehen zu können. Achten Sie darauf, ein qualitativ hochwertiges Futter zu wählen, das alle notwendigen Nährstoffe enthält, um die Gesundheit Ihrer Katze zu gewährleisten.

Eine schrittweise Umstellung des Futters ist entscheidend, um den Gaumen Ihrer Katze an das neue Futter zu gewöhnen. Beginnen Sie, indem Sie das neue Futter in kleinen Mengen zum gewohnten Futter hinzufügen. Steigern Sie den Anteil des neuen Futters langsam, während Sie den Anteil des alten Futters entsprechend reduzieren. Dieser Prozess sollte über einen Zeitraum von 7 bis 10 Tagen stattfinden.

Achten Sie darauf, Ihrer Katze immer frisches Wasser zur Verfügung zu stellen, damit sie jederzeit ausreichend trinken kann. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr kann auch dazu beitragen, dass das neue Futter besser akzeptiert wird.

Verwenden Sie positive Verstärkung, um Ihre Katze beim Fressen des neuen Futters zu ermutigen. Loben Sie sie und geben Sie ihr gegebenenfalls Leckerlis, um das neue Futter positiv zu assoziieren.

Eine weitere Möglichkeit besteht darin, das neue Futter in verschiedenen Konsistenzen und Formen anzubieten. Manche Katzen bevorzugen beispielsweise weiches Nassfutter, während andere trockenes Futter oder sogar eine Kombination aus beidem mögen. Experimentieren Sie mit verschiedenen Varianten, um herauszufinden, welche Ihrer Katze am besten schmeckt.

Zudem kann es hilfreich sein, das neue Futter zu einer festen Tageszeit zu servieren, um eine Routine zu etablieren. So kann sich Ihre Katze besser auf die Futterumstellung einstellen.

Sollte Ihre Katze weiterhin Probleme haben, das neue Futter anzunehmen, ziehen Sie in Erwägung, einen Tierarzt oder einen Tierernährungsberater zurate zu ziehen. Sie können Ihnen wertvolle Ratschläge geben und sicherstellen, dass die Futterumstellung auf die Bedürfnisse Ihrer Katze abgestimmt ist.

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Zuletzt aktualisiert am 2024-05-25 um 3:05 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Fazit: Jede Katze ist anders

Abschließend lässt sich sagen, dass Appetitanreger für Katzen eine sinnvolle Option darstellen, solange sie zeitlich begrenzt und bedacht eingesetzt werden. Da jede Katze individuelle Vorlieben hinsichtlich Futter und Futterzusätzen aufweist, liegt es in der Verantwortung des Halters, die passenden Mittel durch sorgfältige Beobachtung und gegebenenfalls in Absprache mit dem Tierarzt herauszufinden. Eine gründliche Untersuchung zur Ausschließung von Krankheiten ist dabei unerlässlich, um sicherzustellen, dass die Anwendung von Appetitanregern tatsächlich zur Verbesserung des Wohlbefindens und der Gesundheit der Katze beiträgt.


Hinweis: Bitte beachten Sie, dass dieser Artikel keine tierärztliche Beratung darstellt und diese auch nicht ersetzen kann. Für detailierte Fragen rund um die Ernährung unf Gesundheit Ihrer Katze, wenden Sie sich immer an einen erfahrenen Tierarzt.